Danke an Siliva Längle für Ihren Vortrag zur Phänomenologischen Forschung beim zweiten Vernetzungstreffen im Wiener Institut!

Sie wies darauf hin, dass der qualitative phänomenologische Ansatz in der Forschung aufgrund der zu erreichenden Wahrnehmungs-Tiefe für die Existenzanalyse ein adäquater Zugang ist. Für die Anwendung ist die Kombination von quantitativer Forschung (z.B. Fragebögen) und qualitativer Forschung (z.B. Interviews) sehr vielversprechend, da die unterschiedlichen Stärken beider Methoden einander in der zu erreichenden Information ergänzen und stützen. Auch aus der langsam anwachsenden Zahl von qualitativen Einzeluntersuchungen zeichnen sich Ergebnistrends ab, die in einer Metastudie weiter verfolgt werden sollten.
Die konkrete Auswertung phänomenologischer Daten wurde dann  durch ein mit den TeilnehmerInnen gemeinsam erarbeitetes Beispiel detailliert vermittelt.

 

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Ausgewählte Studien:

Derzeit führen wir gemeinsam mit unseren Therapeutinnen und Therapeuten die Evaluationsstudie durch.

 

Die Evaluationsstudie soll die Veränderungen durch die Psychotherapie in freier Praxis sichtbar machen. Hier geben Sie als TherapeutIn ihren KlientInnen zu Therapiebeginn und Therapieabschluss einen Fragebogen vor, aus deren Differenzen die Änderungen, die durch die Therapie hervorgerufen wurden, sichtbar gemacht werden können.

Als Anreiz übernehmen wir die Kosten für den Eintritt eines Kongresses der GLE International, wenn Sie sich mit mindestens 5 vollständigen Fragebögen (zu mind. zwei Zeitpunkten) an der Studie beteiligen.

 

 

Alle Erklärungen zu den Studien inklusive der Fragebögen und Therapiemanualen finden Sie in der Rubrik Login Gerne unterstützen wir Sie bei allen Fragen persönlich, telefonisch oder per E-Mail. Die Fragebögen senden wir Ihnen gerne auch per Post oder E-Mail zu.

 

Ihr Forschungsteam der GLE

forschung@existenzanalyse.org

Tel: 0660 49 49 324