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Forschung

//Forschung
Forschung2019-05-28T12:15:48+02:00

Einschulung und Supervision zur Phänomenologischen Forschung für Abschlussarbeiten

OrtReferentIn(nen)Termin
InnsbruckSilvia LängleFreitag 08.03.2019
14.30 bis 18.30
Silvia LängleFreitag 26.04.
10:00 bis 16.30
Silvia LängleFreitag 28.06.
10:00 bis 16.30
Silvia LängleDonnerstag 26.09.
10:00 bis 15.30
Silvia LängleMittwoch 06.11.
10:00 bis 16:30
GrazSilvia LängleFreitag 29.03.
14:00 bis 19:00
KlagenfurtSilvia LängleFreitag 27.09.
10:00 bis 16:00
WienSilvia LängleDienstag 11.06.
16:00 bis 20:00

Weitere Termine in Graz sind in Planung

Ev. Auch Termine in Vorarlberg

Anfragen und Anmeldung bei Silvia Längle: unter silvia@laengle.info

Vernetzungstreffen für Forschungsinteressierte und Forschende

Die Treffen finden einmal im Quartal statt. Neben Vermittlung von Informationen zu unterschiedlichen Themen dienen sie vor allem dem Austausch und der Vernetzung zwichen TherapeutInnen und ForscherInnen.

OrtReferentIn(nen)Termin
Wien, Eduard Sueß Gasse 10Andreas HarbichMontag 25.03.2019
18:30 bis 20:10
Kongress - ForschungAndreas HarbichMontag 22.07.2019
19:00 bis 20:40
(Termin wurde verschoben)

Anfragen und Anmeldung bei Andreas Harbich unter: andreas.harbich@existenzanalyse.org

Praxis-Forschung in der Existenzanalyse

OrtReferentIn(nen)Termin 
Kongress Salzburg- Besuch nur mit gültiger Kongresskarte möglich Astrid Görtz, Clemens Fartacek, Andreas HarbichSamstag 04.05.
17:00 bis 18:00
gle@existenzanalyse.org

Vorstellung der Abschlussarbeit mit der Forschung und Einführung in die IDCL-Diagnostik

OrtReferentIn(nen)TerminAnmeldung
Institut für Logotherapie und Existenzanalyse Graz, Neutorgasse 50Andreas HarbichDienstag 21.05.
17:30 bis 19:10
andreas.harbich@existenzanalyse.org
Institut für Logotherapie und Existenzanalyse Graz, Neutorgasse 50Andreas HarbichMittwoch 05.06.
17:30 bis 19:10
andreas.harbich@existenzanalyse.org

Forschungsprojekte

Forschung in der GLE (existenzanalytische Psychotherapieforschung)

Psychotherapieforschung ist charakterisiert durch eine umfassende wissenschaftstheoretische Verankerung, die weit über den verkürzten Begriff der Evidenzbasierung hinausgeht. Die spezifische wissenschaftstheoretische Position der Psychotherapieforschung impliziert einen multiparadigmatisch und methodenpluralistischen Forschungsansatz. Sie gründet im Verständnis des Menschen als bio-psycho-soziales Subjekt, das in seiner Komplexität und spezifischen Veränderungslogik nur in einer Zusammenschau unterschiedlicher wissenschaftlicher Methodologien fassbar und erforschbar ist.

Vorstellung von Methoden und aktuellen Studien

Studie zur Evaluation von Existenzanalytischer Psychotherapie in freier Praxis

Wer: alle niedergelassenen PsychotherapeutInnen

Ziel: Nachweis der Wirksamkeit der Psychotherapie bei KlientInnen mit den Störungsbildern Depression, Panikstörung, Agoraphobie, Burnout

Methode: Prä-Post Studiendesign: KlientInnen beantworten zu Therapiebeginn und zu Therapieabschluss Fragebögen zu symptomatischen Belastungen, existentiellen Kompetenzen, interpersonellen Problemen und störungsspezifischen Belastungen. Durch statistische Auswertung der Differenzen werden die Änderungen sichtbar, die sich im Zeitraum der Therapie ergeben haben.

Evaluation stationärer Existenzanalytischer Therapie bei Suchterkrankungen und Persönlichkeitsstörungen

Wer: Therapiestation CARINA in Feldkirch

Ziel: Wirksamkeitsnachweis der Existenzanalysen Psychotherapie bei Personen mit Sucht- und Persönlichkeitsstörungen im stationären Setting; Erforschung der Wirkmechanismen

Methode: Kombination von quantitativer (Fragebögen) und qualitativer (Interviews) Methoden, um sowohl die Effektivität, als auch die Wirkmechanismen untersuchen zu können

Phänomenologische Forschung

Wer: Alle niedergelassenen PsychotherapeutInnen

Ziel: Verstehen in einem größeren theoretischen Zusammenhang (z.B. mit Grundmotivationen oder der PEA); Informationsgewinn, der über das eigentlich Gesagte hinausgeht

Methode: semi-strukturiertes Interview (5 Fragen, die an den Grundmotivationen orientiert sind). Phänomenologische Analyse anhand von 7 Schritten unter Zurückstellen von Vorwissen und voreiligen Interpretationen

Studie zur Evaluation von Existenzanalytischer Psychotherapie bei PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis

Wer: PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis

Ziel: Nachweis der Wirksamkeit der Psychotherapie

Methode: Prä-Post Studiendesign: KlientInnen beantworten zu Therapiebeginn, nach 25 Einheiten und zu Therapieabschluss Fragebögen zu symptomatischen Belastungen, existentiellen Kompetenzen, interpersonellen Problemen und störungsspezifischen Belastungen. Durch statistische Auswertung der Differenzen werden die Änderungen sichtbar, die sich im Zeitraum der Therapie ergeben haben.

Ein Therapierückblick aus existenzanalytischer Sicht als Methode der qualitativen Psychotherapieforschung

Wer: Alle niedergelassenen PsychotherapeutInnen

Ziel: Erkenntnisgewinn therapeutischer Wirkmechanismen

Methode: In einem gemeinsamen Rückblick in Form eines Dialogs zwischen Therapeut und Klient werden Einsichten in die Therapie aus Sicht der PatientInnen gewonnen

Ausbildungsevaluation (in Zusammenarbeit mit der Society for Psychotherapy Research - Interest Section on Training and Development)

Wer: PsychotherapeutInnen in Ausbildung

Ziel: Entwicklungsprozesse in der psychotherapeutischen Ausbildung zu untersuchen und nachzuvollziehen. Veränderungen bei Auszubildenden über die Zeit verfolgen und Einflüsse zu identifizieren, welche die Entwicklung der Auszubildenden fördern oder behindern.

Methode: Befragung der Auszubildenden zu verschiedenen Zeitpunkten.

Syneidetische Phänomenologische Forschung